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Studie zeigt: 41 Prozent der Deutschen von Anschaffungskosten für Neuwagen gestresst

Aktuelle Studie zeigt: 41 Prozent der Deutschen fühlen sich von den Anschaffungskosten für ein neues Auto gestresst.

Köln, 22.08.2018. Der Kauf eines Autos kann für den Einzelnen schon mal äußerst anstrengend sein. Fast die Hälfte der Deutschen (41 Prozent) erlebt das ähnlich und empfindet den Preis der Neuanschaffung eines Autos als erheblichen Stress. Das geht aus einer von like2drive in Auftrag gegebenen und von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK) durchgeführten Umfrage hervor1. Die mit dem Erwerb eines neuen Fahrzeugs einhergehenden versteckten Kosten wie Überführung und Zulassung bereiten den Deutschen ebenfalls Kopfschmerzen – mehr als jeder Fünfte (22 Prozent) gibt an, dass diese finanziellen Stolperfallen ihnen den größten Stress bereiten.  

Der Autokauf stellt für viele Bundesbürger einen erheblichen Einschnitt in ihre aktuelle Lebenssituation dar, sei es in finanzieller oder zeitlicher Natur. Die Kosten für ein neues Auto können den Käufer noch über Jahre belasten. Und die Zeit, die er in organisatorische Notwendigkeiten wie Versicherungsabschluss, Winterbereifung, Händlerkontakt oder Zulassung investiert, ist ebenfalls enorm. Hinzu kommen unvermeidbare Folgeerscheinungen wie versteckte Kosten und der drastische Wertverlust des erworbenen neuen Wagens. Diese Bestandteile des Autokaufs können bei dem ein oder anderen schon mal wirklichen Stress auslösen. Die Gesellschaft für Konsumforschung führte im Auftrag von like2drive eine Umfrage durch, in der die Deutschen befragt wurden, welche Aspekte speziell der Auslöser für Stress beim Autokauf sind. 

Deutschland, Autoland 

Trotz Fernbussen, der Bahn oder dem Ausbau des öffentlichen Personennahverkehrs nutzen die meisten Deutschen immer noch das Auto, um von A nach B zu gelangen – 68 Prozent der Bundesbürger geben an, dass sie primär das Auto zur Fortbewegung nutzen. Damit bleibt das Automobil unangefochtener Spitzenreiter unter den Fortbewegungsmitteln in Deutschland. 20 Prozent nutzen hauptsächlich die öffentlichen Verkehrsmittel, knapp 10 Prozent der Deutschen nutzen hingegen das Fahrrad. In den deutschen Großstädten wie Berlin (57 Prozent) oder Hamburg (57 Prozent) nutzen allerdings mehr als die Hälfte der Metropolenbewohner den öffentlichen Personennahverkehr um sich fortzubewegen. Urbane Zentren begünstigen die Nutzung, da dort ein umfassenderes Angebot für die Städter zur Verfügung steht als in kleineren Orten. Diese Zahlen decken sich auch mit der Besitzquote bei Autos: Drei Viertel der Befragten geben an, dass sie ein eigenes Auto besitzen (75 Prozent). Carsharing (2 Prozent) sowie das zuweilen undurchsichtige Leasing (3 Prozent) präsentieren sich nur als Randerscheinungen unter den Nutzungsformen. Das mag zum Teil mit dem mangelnden Angebot in ländlicheren Regionen zusammenhängen, weil man dort schlicht auf Angebote wie Carsharing nicht zugreifen kann. Das bestätigt die aktuelle GfK-Umfrage: Sogar 85 Prozent der Einwohner aus Orten mit einer Größe von 5.000 bis 20.000 besitzen ein Auto. Zum Vergleich: In Städten über 100.000 Einwohnern haben „nur“ knapp 65 Prozent der Deutschen ein eigenes Auto zur Verfügung. 

Ein Autokauf bringt ins Schwitzen

Insbesondere hinsichtlich des finanziellen Aufwands ist der Autokauf eine stressige Angelegenheit, die so manchen verzweifeln lässt. Je nach Modell kann das eigene Vehikel nämlich schon mal das Jahresgehalt eines mittleren Angestellten kosten. Vor allem junge Leute und Familien ächzen vielfach unter der monetären Last, die ein neues Auto verursacht. Diesen Umstand bestätigt auch die Umfrage: Unter den notwendigen Anschaffungen wie Elektronik, Möbel, Küchengeräte etc. rangiert der Kauf eines Autos bei den Befragten auf dem ersten Platz unter den Stressfaktoren. 18 Prozent der Deutschen bereitet der Erwerb eines eigenen Fahrzeugs den größten Stress. Gerade die Altersgruppen von 20 – 29 (28 Prozent) und 30 – 39 (22 Prozent) Jahren verspüren das meiste Ungemach beim Autokauf. Nicht außer Acht zu lassen in diesem Kontext sind Haushalte mit 4 Personen und mehr, also Familien: 33 Prozent aller Befragten, die den Kauf eines Autos als größten Stressfaktor angaben, sind Familien. Insbesondere für Familien ist der Kauf eines neuen Wagens eine erhebliche finanzielle Belastung und oft nicht leicht zu stemmen. Deswegen ist das Auto-Abo von like2drive gerade für Familien eine lohnenswerte Alternative, um die Kosten überschaubar und transparent zu halten“, kommentiert Niels Reimann, Geschäftsführer like2drive, das Ergebnis. 

Das liebe Geld... 

Der Autokauf wird neben der finanziellen Belastung von einer Vielzahl administrativer sowie organisatorischer Begleiterscheinungen flankiert. Das macht es für den privaten Käufer nicht unbedingt entspannter sich ein eigenes Auto zuzulegen. Das empfinden auch die Befragten so: 41 Prozent geben an, dass der Preis der Neuanschaffung für sie weitaus den meisten Stress bedeutet. 22 Prozent fühlen sich von versteckten Kosten wie der Überführung oder der Zulassung gestresst. 17 Prozent bereitet der rapide Wertverlust eines neuen Wagens schlaflose Nächte. 13 Prozent hadern mit dem obligatorischen Versicherungsabschluss, ganze 10 Prozent fühlen eine Beklommenheit beim notwendigen Kontakt mit dem Händler. „Der Autokauf erweist sich oft sowohl nervlich als auch zeitlich als Strapaze - deswegen nutzen mittlerweile immer mehr Menschen das Auto-Abo like2drive, bei dem die gesamte Organisation dem Kunden abgenommen wird. Der Kunde kann sich ganz entspannt auf das Wesentliche konzentrieren – das sorgenfreie Fahren eines gut ausgestatteten neuen Wagens“, erklärt Niels Reimann.  

 

Über like2drive: 

Like2drive hat sich zum Ziel gesetzt, mit dem All inclusive Auto-Abo jedermann eine größtmögliche Freiheit bei der Nutzung eines neuen Wagens mit hochwertiger Ausstattung zu bieten. Und es funktioniert ähnlich wie Netflix & Co. Das Unternehmen bietet Fahrzeuge verschiedener deutscher und internationaler Hersteller zu einem monatlichen Abo-Preis ab 259,00 EUR an, der die Vollkasko- und Haftpflichtversicherung sowie die Fahrzeugsteuer bereits enthält. Darüber hinaus ist überwiegend eine wintertaugliche Bereifung inklusive, es entstehen keine Bereitstellungs- oder Wartungskosten. Auch eine Anzahlung oder Schlussrate fallen bei like2drive weg. Die Mindestlaufzeit des All inclusive Auto-Abos beträgt 12 Monate – es gibt keine weiteren versteckten Kosten. Nach einem Jahr kann der Kunde sich einen neuen Wagen aussuchen oder das Abonnement beenden – ohne weitere Verpflichtung. Die ProfixSystemleasing GmbH, die hinter der Marke like2drive steht, verfügt über eine langjährige Erfahrung im Leasing- und Automobilmarkt und hat ihre Firmenniederlassung in Köln. 

 

Kontakt:

Pressebüro like2drive c/o Counterpart Group GmbH
Agnes Plümer
Spichernhöfe
50672 Köln

Telefon:  0221 / 951441-911/-913
Telefax:  0221 / 951441-50
E-Mail:  agnes.pluemer@counterpart.de

www.counterpart.de 

 

1 Repräsentative Online-Umfrage im Juli 2018, durchgeführt von der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK). Befragt wurden 1.000 Personen im Alter ab 18 Jahren. 

Ihre Kundenbetreuer bei like2drive: Julia Brenig & Riccardo Sorressa

Julia Brenig & Riccardo Sorressa 

E-Mail: beratung(at)like2drive.de

Tel.: 0221 292 67-200

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